Stallumbau

Ursprünglich hatten wir nur einen Teil des Stalles von der ehemaligen Mieterin untergepachtet. Diese hatte dort vorher Pferde untergebracht. Der Vermieter hat ihr aber zum 31.10.2016 gekündigt. Ich habe noch versucht die vorhandenen Stalleinbauten von ihr zu kaufen, aber darauf wollte sie sich nicht einlassen. Also mussten diese neu gemacht werden. Zurück blickend bin auch sehr froh darüber, dass sie ihre Einbauten entfernt hat. Zum einen waren sie nicht wirklich professionell ausgeführt und zum anderen waren sie ja auch auf Pferde ausgerichtet.

Vorher

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So nun ist der Stall erst einmal leer. Der Kasten Oettinger im Vordergrund haben wir nicht bei der Arbeit getrunken, sondern als Tritt gebraucht, um mit dem Bohrer an die Decke zu kommen 🙂

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Zuerst haben wir die senkrechten  Balken bis zur Decke gesetzt, Zwischen den beiden Balken soll eine Tür eingebaut werden und der Rest wird mit einem traditionellen Fressgitter geschlossen.

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Die ersten festen senkrechten Stäbe werden befestigt. In die Zwischenräume kommen dann die beweglich Fangstäbe.

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Jetzt sind wir schon bis zur Tür vorgestoßen.

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Auch mal von der Rückseite.

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Hier kann man gut erkennen, dass auch für weitere Boxen noch ausreichend Platz vorhanden ist.

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Und so sieht die fertige erste Box mit Bewohnern aus.

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Die Vormieterin hatte auf dem Heuboden auch noch 8 große Rundballen Heu gelagert. Diese wollte sie mir für €300,- verkaufen. Da die Ballen aber schon über 2 Jahre alt waren, war ich nicht bereit diesen Preis zu zahlen. Sie hat dann alle Ballen abgeholt und sie dem Tierheim gespendet. Alle bis auf einen. Den hat sie dann über unseren Misthaufen verteilt. Bei den Vorpächtern handelt es sich um ein in Asbach ansässiges Bestattungsunternehmen. Das MUSS man nicht haben. Auch sämtliche Weidepfähle hat sie rausgeholt, obwohl diese schon zum großen Teil morsch waren.

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